Oberarmstraffung

Erschlaffte Haut an den Oberarmen wird von vielen Betroffenen als belastend empfunden – insbesondere nach starkem Gewichtsverlust, aber auch altersbedingt. Nicht selten entsteht das Gefühl, dass die Oberarme trotz gesunder Lebensweise und Training nicht mehr zur übrigen Körperform passen. Manche Patientinnen und Patienten vermeiden deshalb bestimmte Kleidung oder fühlen sich im Alltag dauerhaft unwohl. 

Eine Oberarmstraffung kann helfen, überschüssige Haut zu entfernen und die Kontur der Oberarme deutlich zu verbessern. Neben dem ästhetischen Aspekt kann auch die Funktion profitieren, etwa wenn Hautfalten stören oder Reibung verursachen.

Unser Ansatz

Bei der Planung berücksichtigen wir Hautüberschuss, Gewebequalität, Narbenverlauf und das gewünschte Ergebnis. Ziel ist eine straffere Armkontur, die zum restlichen Körper passt und nicht überkorrigiert wirkt.

Nachbehandlung

Nach der Operation ist Kompression meist sinnvoll. Auch Schonung, Armhaltung, Narbenpflege und ein kontrollierter Belastungsaufbau sind wichtig, um ein stabiles Ergebnis zu unterstützen.

Häufige Fragen

FAQs Oberarmstraffung

Wenn erschlaffte Haut an den Oberarmen trotz Gewichtsreduktion oder Training bestehen bleibt und als funktionell oder ästhetisch störend empfunden wird.  

Nein, sie kann auch funktionell helfen, zum Beispiel wenn Hautfalten reiben oder Kleidung und Bewegung stören.  

Das hängt vom Ausmaß der Hauterschlaffung ab.

Wie bei allen Straffungseingriffen gilt auch hier - für mindestens 6 Wochen postoperativ Tag und Nacht.

Armbelastung und Zugbewegungen sollten in der frühen Phase zurückhaltend gesteigert werden.

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